Baby Krankenversicherung bei Eheleuten

Wenn wir über jede Frage sprechen, die das Wohlergehen und das Glück von Menschen betrifft, die heute oder in Zukunft leben werden, können wir davon ausgehen, dass wir sie im Lichte der gegenwärtigen oder künftigen Bedingungen betrachten müssen. Wir müssen klar verstehen, zu welchem Bereich die Frage gehört, ob es sich um eine Frage von entscheidender Bedeutung zwischen den Menschen in ihren Beziehungen zueinander handelt und ob es sich um eine Frage handelt, in der das Gesetz die letzte Instanz ist. Wir können davon ausgehen, dass die Fragen der Ehe und Scheidung nur mit dieser Welt zu tun haben. In der Tat wird dieser Punkt durch den von den verschiedenen christlichen Kirchen angenommenen Heiratsdienst erbracht, wenn er sagt: „Bis dass der Tod uns scheidet“, und durch die Antwort, die von Christus selbst gegeben worden sein soll, auf die etwas rätselhafte Frage, wessen Frau die siebenmal verheiratete Frau im Himmel sein würde.

Nach den Aufzeichnungen ist er der eigentlichen Frage ausgewichen (etwas geschickt muss es zugegeben werden); aber seine Antwort rechtfertigt uns zumindest, dass er die Ansicht vertritt, dass die Ehebeziehung nichts mit einem anderen Leben zu tun habe, sondern nur der Provinz dieser Welt und den Notwendigkeiten und Pflichten der Menschen gegenüber einander hier gehöre.

Auch dieser Punkt wird von jeder Kirche eingeräumt, wenn sie den Witwen erlaubt, wieder zu heiraten, und ihnen klerikale Sanktionen erteilt.

Deshalb sind die religiöse und die zivile Diskussionsgrundlage logischerweise auf derselben Grundlage, und zumindest in Amerika, wo es keinen Zweifel daran gibt, dass alle Scheidungen legal und nicht kirchlich sein müssen, ist es klar, dass das Gesetz die Religion in dieser Angelegenheit überhaupt nicht anerkennt. Während eine religiöse Eheschließung gesetzlich zulässig ist, wäre eine religiöse Scheidung illegal, ja sogar betrügerisch. Es wird also von allen Seiten eingeräumt, wie wir gesehen haben, dass die Ehe eine Angelegenheit ist, die ausschließlich diese Welt betrifft. Es beeinflusst das Glück oder das Elend von Männern und Frauen in ihren Beziehungen untereinander und überhaupt nicht in einer angenommenen Beziehung zu einem anderen Leben oder einer angeblichen Pflicht gegenüber einer Gottheit. Mehr Informationen unter www.baby-krankenversicherung.de.

Dies würde logischerweise die Ehe, wie sie bereits die Scheidung genommen hat, aus den Händen des Klerus nehmen, da die Religion und ihre Pflichten in erster Linie und notwendigerweise auf den Beziehungen des Menschen zu einem anderen Leben und zu einem übernatürlichen oder höchsten Wesen beruhen. Die Ehe- und Scheidungsbedingungen – so weit es die Öffentlichkeit betrifft – sind Fragen der Moral und der Ökonomie.

Verheiratete müssen anders entscheiden

Das heißt, wenn es nur einen Mann und eine Frau in der Welt gäbe, wäre es für sie, zu sagen, ob sie überhaupt verheiratet wären, oder ob sie verheiratet waren – ob sie verheiratet blieben, wenn sie entdeckten, dass die Beziehung zu einem oder beiden produktiv war. Sie konnten sich nach Belieben ohne Verletzung und ohne Angst scheiden lassen. Aber da die Menschheit in Gruppen zusammengeschlossen ist, die die so genannte Gesellschaft oder den Staat bilden, und da unter den gegenwärtigen Bedingungen die Männer die Hauptproduzenten und -besitzer des Reichtums und der Lebensgrundlagen sind, ist die Unterstützung von Frauen und Kindern eine Angelegenheit, die das Wohl aller Beteiligten betrifft, falls sich die Eltern trennen. Die Frage der Scheidung ist also zum Teil ökonomischer Natur und hat mit dem allgemeinen Wohlergehen zu tun.

Da dies der Fall ist, regelt das Gesetz und nicht die Religion zu Recht ihre Bedingungen. Menschen heiraten, weil sie glauben, dass es ihr Glück fördern wird, dies zu tun.

Ich spreche jetzt von gewöhnlichen Menschen unter normalen Umständen und nicht von Opfern von Institutionen wie Königen und Prinzessinnen, die aus staatlichen Gründen verheiratet sind. Ich schreibe auch nicht von jenen noch größeren Opfern, die gelehrt werden, dass es ihre „Pflicht“ ist, zu heiraten, um so viele ihrer Art wie möglich in einer Welt zu produzieren, die bereits traurigerweise von der Klasse überbevölkert ist, die so von Gier und Macht beeinflusst und kontrolliert wird.

Das heißt, sie werden so von denen gelehrt, die von der unintelligenten Zunahme einer unwissenden Bevölkerung profitieren. (Quelle: https://www.apotheken-umschau.de/Psyche/Ehe-ist-gesund-77517.html). Da die Ehe der wichtigste, feierlichste und heiligste Vertrag ist, in den zwei Menschen eintreten können, und da sie andere als sich selbst betrifft oder beeinflussen kann, verlangt der Staat, dass sie öffentlich ist, dass die Form des Vertrags legal ist und dass seine Bedingungen von beiden Parteien respektiert werden, damit andere nicht getäuscht oder hilflos gelassen werden.

Aber wenn die Vertragsparteien zu ihrem Leidwesen erfahren, dass die Vereinigung von Elend produktiv ist, wenn sie sich gegenseitig verabscheuen, wenn sie anstelle von Glück zu Leid oder Krankheit führt, dann ist der Staat sicherlich nicht daran interessiert, diese beiden Menschen zu zwingen, in einem Zustand weiterzumachen, der dem Leben, der Freiheit und dem Streben nach Glück entgegengesetzt ist. Es ist jedoch in den Bedingungen der Trennung betroffen, da diese andere als die beiden Auftraggeber betreffen oder betreffen können, und da einer oder beide von ihnen, nachdem sie einen Vertrag abgeschlossen haben (in dem der Staat Zeuge war) und nun den Wunsch haben, diesen Vertrag zu kündigen, in einer Weise betrogen werden können, die die Gesellschaft entscheidend beeinflusst.

EIN MODERNES PHYSIKALISCHES SYSTEM

Wir wissen, dass im Stress der kriegsbedingten Ereignisse nicht nur Einzelpersonen, sondern auch Nationen plötzlich erwacht sind, dass das, was noch vor einem Jahr gut genug gewesen sein mag, veraltet und veraltet ist. Unter dem Druck des Krieges werden wir, ob wir es wollen oder nicht, dazu getrieben, praktisch jede Tatsache unseres täglichen Lebens sofort auf den Prüfstand zu stellen. Wir stellen fest, dass fast jede Maschine und nahezu jede Methode verbessert werden kann – und zwar, dass sie verbessert werden muss.

Boote, Flugzeuge, Gewehre, industrielle Prozesse, ja sogar das eigentliche Geschäft des Lebens selbst, alle werden dem Notfalltest unterzogen und auf neuen Linien überholt. So ist es auch bei unseren Aufbauübungen. Wir können es uns nicht länger leisten, Zeit, Bewegung oder Mühe zu verschwenden. Wir unterrichten intensiv, und wir dürfen einem Menschen in Vorbereitung nichts wegnehmen, sondern müssen seinen Vorrat an Vitalität und Energie aufstocken. Vielleicht stellen wir fest, dass die Routine seiner gewöhnlichen Arbeit seine Beine und Arme ausreichend stärken wird. Das ist erstaunlich wahr. Was wir jetzt tun müssen, ist, ihn zu ergänzen, seine Koordination zu beschleunigen, seine Haltung zu verbessern und seinen Rumpf und Thorax in eine bessere Form zu bringen. Wir müssen ihm Ausdauer, Reaktionsschnelligkeit und Widerstandskraft geben. Da dies unser Problem ist, eliminieren wir die Arm- und Beinübungen und gehen direkt auf den Rumpf und Thorax zu. Wir müssen die Koordinierung beschleunigen und die Schnelligkeit der Reaktion des Mannes auf das Kommando verbessern. Und vor allem fällt auf: „Bei diesen Aufstellungsübungen soll dem Menschen keine Vitalität entzogen werden, er soll nicht müde werden, sondern für die tägliche Arbeit vorbereitet werden“.

VERALTETE IDEEN

Dieser Krieg, in dem wir uns engagieren, hat unserem Volk einige allumfassende Wahrheiten gebracht. Und das Größte daran ist, dass unsere Männer, die Blume unseres Rassenbestandes, körperlich mangelhaft sind, wenn sie vor den Prüfungsausschüssen auf die Probe gestellt werden. Wenn man sieht, dass etwa zweitausend Männer, die von Wehrmachtsausschüssen untersucht wurden, um zweihundert Männer für unsere Armee zu sichern, wie es in einigen Fällen geschah, wenn man liest, dass bei einer körperlichen Untersuchung für die Sanitätspolizei in Cleveland 37 von 42 Frauen und nur 22 Männer von 72 Frauen überholt wurden, dann ist man in der Tat bereit zu glauben, dass wir es versäumt haben, Männer zu produzieren, die aufgerufen werden können, wenn die Notwendigkeit besteht, unser Land zu verteidigen.

Über die Frömmigkeit

1. In Anbetracht des Gegenstands und der Notwendigkeit der Taufe ist viel über die Bedeutung, die der Herr diesem Initiationsritus beimisst, gesagt und gefolgert worden; es ist selbstverständlich, dass auch die Art und Weise der Verabreichung der Verordnung spezifisch vorgeschrieben werden sollte. Viele christliche Sekten haben einen etablierten Initiationsritus, in dem Wasser als notwendiges Element dargestellt wird; bei manchen besteht die Zeremonie jedoch nur darin, dass der angefeuchtete Finger des Priesters auf die Stirn des Kandidaten gelegt wird; oder dass Wasser auf das Gesicht gegossen oder gestreut wird; während andere das Eintauchen des ganzen Körpers als notwendig erachten. Die Heiligen der Letzten Tage sind der Ansicht, dass die Schriften hinsichtlich der akzeptablen Taufform keine Zweideutigkeit aufweisen; und sie erklären mutig ihren Glauben, dass das körperliche Eintauchen durch einen ordnungsgemäß bevollmächtigten Diener oder Vertreter des Erlösers die einzig wahre Form ist. Ihre Gründe für diesen Glauben lassen sich wie folgt zusammenfassen: (1) Die Ableitung und frühere Verwendung des Wortes Taufe und ihrer Verwandten, betoken Immersion. (2) Die Symbolik des Ritus bleibt in keiner anderen Form erhalten. (3) Die biblische Autorität, das offenbarte Wort Gottes durch die Münder alter und moderner Propheten, schreibt das Eintauchen als die wahre Form der Taufe vor.

2. (1.) Das Wort „Taufe“, wie es allgemein von[140] Philologen anerkannt wird, leitet sich vom griechischen bapto, baptizo, ab, was wörtlich übersetzt“tauchen“ bedeutet. Wie bei jeder lebenden Sprache können Wörter große Bedeutungsänderungen erfahren; und einige Schriftsteller erklären, dass der fragliche Begriff für das Ausgießen oder Besprengen mit Wasser ebenso zutreffend sein kann wie für das tatsächliche Eintauchen. Es wird daher interessant, sich nach der aktuellen Bedeutung des Begriffs in oder in der Nähe der Zeit Christi zu erkundigen; denn, wie der Erlöser es offensichtlich für unnötig hielt, hat das Wort „Taufe“ denjenigen, die Seine Lehren empfangen haben, offensichtlich eine ganz bestimmte Bedeutung vermittelt, indem es im Zuge seiner Anweisungen zur Taufe modifiziert oder in irgendeiner Weise erweitert wurde. Aus der Verwendung des ursprünglichen Begriffs durch die lateinischen und griechischen Autoren[405] geht klar hervor, dass sie ein tatsächliches Eintauchen in Wasser als die einzig wahre Bedeutung verstanden haben. Die modernen Griechen verstehen die Taufe als Begräbnis im Wasser, und deshalb praktizieren sie bei der Übernahme des Christentums das Eintauchen als die einzig richtige Form der Taufe.[406] Bei dieser Art von Argumentation ist zu bedenken, dass die philologische Beweisführung nicht von entscheidender Bedeutung ist. Kommen wir nun zur Betrachtung anderer und stärkerer Gründe.

3. (2.) Die Symbolik des Taufritus wird in keiner anderen Form als dem Eintauchen bewahrt. Der Erlöser verglich die Taufe mit einer Geburt und erklärte sie für wesentlich für das Leben, das zum Reich Gottes führt.[407] Sicherlich kann niemand sagen, dass eine Geburt durch ein einfaches Besprühen von Gesicht oder Kopf mit Wasser dargestellt wird. Nicht zuletzt die Unterscheidungen, die zur Vorherrschaft Christi als Lehrer von Lehrern beigetragen haben, bestehen in Seinem präzisen und energischen Sprachgebrauch; Seine Vergleiche sind immer stark, Seine Metaphern[141] immer ausdrucksstark, Seine Gleichnisse überzeugend; und so unangebracht wäre ein Vergleich, wie er in einer solchen falschen Darstellung der Geburt angedeutet wird, den Methoden des Großen Lehrers völlig fremd.

4. Die Taufe wurde auch sehr eindrucksvoll mit einem Begräbnis verglichen, gefolgt von einer Auferstehung; und in diesem Symbol des leiblichen Todes und der Auferstehung seines Sohnes hat Gott versprochen, Sündenerlass zu gewähren. In einem Brief an die Römer sagt Paulus:“Wisst ihr nicht, dass so viele von uns, die auf Jesus Christus getauft wurden, auf seinen Tod getauft wurden? Deshalb sind wir mit ihm begraben durch die Taufe in den Tod: so wie Christus durch die Herrlichkeit des Vaters von den Toten auferweckt wurde, so sollen wir auch in der Neuheit des Lebens wandeln. Denn wenn wir zusammen gepflanzt worden sind in der Gestalt seines Todes, dann werden wir auch in der Gestalt seiner Auferstehung sein.“Und wieder schreibt derselbe Apostel: „Begraben mit ihm in der Taufe, worin auch ihr mit ihm auferstanden seid durch den Glauben an das Wirken Gottes, der ihn von den Toten auferweckt hat.“Unter all den verschiedenen Formen der Taufe, die der Mensch praktiziert, ist das Eintauchen allein schon eine Geburt, die den Beginn einer neuen Laufbahn markiert, oder der Schlaf des Grabes, mit anschließendem Sieg über den Tod.

Aktuelles

Im Rahmen der Zusammenlegung unserer drei Schulstandorte in ein neues Gebäude sind die Abteilungen Klosterstraße und Krieler Dom bereits umgezogen.
Neue Adresse:
Erzbischöfliches Berufskolleg Köln
Berrenrather Straße 121
50937 Köln
Telefon: 0221-337718-0
E-Mail: klosterstrasse@eb-koeln.de
E-Mail: krielerdom@eb-koeln.de
Homepage: www.eb-koeln.de
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Wichtige Information:
Unsere Schule nimmt NICHT an „Schüler Online“ teil.
Sie können sich aber selbstverständlich dennoch – unabhängig vom Online-Verfahren – bei uns schriftlich bewerben!

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Unsere Schule nimmt NICHT an „Schüler Online“ teil.

Sie können sich aber selbstverständlich dennoch –
unabhängig vom Online-Verfahren – bei uns schriftlich
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„Schenk‘ ein gutes Gefühl“ – ein Projekt zur Spendensammlung der PIA-O-Klasse am Standort Krieler Dom
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Jetzt mit Siegel: Erzbischöfliches Berufskolleg Köln erhält AZAV-Zertifikat
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Projektarbeit zum Thema Ernährung in der FOS 12
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Neubeginn – Leben ist Veränderung
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HEPs singen und sammeln im Advent für unser Schulprojekt
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Kölsche Weihnacht
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„Dass wir lebendige Steine sind“
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Projekt Schule Kunterbunt
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Geschichte erfahren – Workshop in der ehemaligen NS-Ordensburg Vogelsang (Eifel)
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Best of – OSCARNACHT
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Hoffnungsträger am Erzbischöflichen Berufskolleg Köln!
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Domradio schenkt unserer Schule drei Fahrräder
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Überraschungstag für Lehrer des Klassenteams
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Planspiel am Sachsenring
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Montessori-Diplomlehrgang 2015-2017
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Lust am Lernen – so was gibt’s!
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Pfr. Dr. Dominik Meiering zum Generalvikar ernannt
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Zweites Schulmagazin online (Katholische Freie Schulen, Erzbistum Köln)
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Theateraufführung: Weihnachten einmal anders
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Menschen mit kleinen Mitteln helfen
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Adventsbesinnung
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Seminar der Polizei zur Förderung der Zivilcourage
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Jugendbegegnung am Erzbischöflichen Berufskolleg Köln
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Lehrerfortbildungstag mit Frau Liane Paradies
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Einführung der neuen Schulleiterin des Erzbischöflichen Berufskollegs Köln, Andrea Born-Mordenti
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Verabschiedung der Berufspraktikantinnen und Berufspraktikanten am Schulstandort Krieler Dom des Erzbischöflichen Berufskollegs Köln
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Verabschiedung des langjährigen Schulleiters des Erzbischöflichen Berufskollegs, Herrn Manfred Müller-Neuendorf, am Ende des Schuljahres 2013/14
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Grundsteinlegung für das neue Berufskolleg
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Projekt „Schule Kunterbunt“
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Bericht über den Austausch vom 20.-27. Mai 2014 in Istanbul
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…und plötzlich war alles anders…
Kunst-und-Kultur-Woche 2014 am Erzbischöflichen Berufskolleg

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Lehrerbesinnungstag 2014
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Briefmarken für Bethel
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Der andere Adventskranz am Standort Krieler Dom

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Weihnachtsgruß 2013

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EU-Aktivitäten/Herbst 2013
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Spendenaktion der Fachschule Heilerziehungspflege des Erzbischöflichen Berufskollegs Köln
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Praxisintegrierte Ausbildung (PIA)
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Zum ersten Mal mit einer Schülergruppe in Istanbul
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Besuch des „Choral el Said“ am 7.10.2013 in unserer Schule
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Domwallfahrt 2013

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Klosterstraße bewegt sich: Handycap-Spendenlauf zur Unterstützung von Projekten in Einrichtungen der Behindertenhilfe
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Fortbildungstag am 15.05.2013: „Erfolgreich (Beratungs-)Gespräche führen“
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Schüleraustausch Erzbischöfliches Berufskolleg Köln – Kartal-Anadolu-Lisesi Gymnasium, Istanbul
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Die Kita-Stellenbörse im Erzbistum Köln: Alle aktuellen Stellenangebote der katholischen Kitas und Familienzentren im Erzbistum Köln.
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Ankündigung: Der neue Montessori-Lehrgang beginnt im Herbst 2013.
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Lebe Deine Träume: Kunst-Und-Kultur-Woche 2013 am Erzbischöflichen Berufskolleg Köln
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Einladung zur Kunst- und Kulturwoche 2013
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Firmung 2013:
Da simmer dabei – wir machen uns auf den Weg
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„Ich sehe was, was du nicht siehst“
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KULTURBUNKER: Drei Auszubildende der Heilerziehungspflege präsentierten das Projekt „Ich sehe was, was du nicht siehst“

Artikel von Jürgen Kisters, erschienen im Kölner Stadtanzeiger vom 21. Februar 2013 unter: „Quer durch Köln“, Seite 32.

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Ankündigung: Kunst- und Kulturwoche 2013
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Der Klang meines Körpers
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Lehrerfortbildungstag am 27.09.2012
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Airport Krieler Dom: “ Steig ein – flieg mit“
Spieleschmiede 2012 am Krieler Dom

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„Zeit, dass sich was dreht“ – Impressionen vom Schuljahreseröffnungsgottesdienst des Erzbischöflichen Berufskollegs am 13. September 2012 in St. Maria im Kapitol
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Im Andenken an Anna Maria Nowotnick
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Projektpräsentation am Krieler Dom
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„Sprachlich-literarische Bildung im Kindergarten und in der Schule“

Fachvortrag von Frau Dr. Lotte Weinrich, Universität Köln
am 31.05.2012 Am Krieler Dom
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„Ja“ zum Erzieher
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Kunst- und Kulturwoche 2012
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Briefmarkensammeln für Bethel
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Theater AG presents „BEAM IT UP“
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Spendenaktion der Fachschule Heilerziehungspflege des Erzbischöflichen Berufskollegs Köln
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Ausbildungsmesse BERUFE LIVE
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Teilzeitausbildung wieder im Angebot
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Das Erzbischöfliche Berufskolleg im Berufsinformationszentrum Köln
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Tage religiöser Orientierung in Vallendar
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Schulprojekt: Spieleschmiede
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Symposium: „Bildungskontinuität sichern – Transition gestalten!“ am 14.09.2011
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Taufe und Firmung am Erzbischöflichen Berufskolleg
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Lehrerfortbildungstag mit Prof. Diethelm Wahl
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Anfahrt

 

Abteilung „Am Sachsenring“

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist das Erzbischöfliche Berufskolleg Köln – Abteilung Am Sachsenring – zu erreichen mit den KVB-Linien: 12, 15, 16 (Haltestelle Eifelstraße).

Religiöse Aktivitäten

Unser Anliegen
Als Schule in kirchlicher Trägerschaft haben wir unsere Wurzeln in einem christlichen Verständnis von Mensch und Welt. Auf diesem sicheren Fundament von christlich orientierten Werten und Normen stehend bedeutet das für uns konkret, den einzelnen Schüler/die einzelne Schülerin in seiner/ihrer Individualität als Person wahrzunehmen. Wir möchten alle Schüler, Schülerinnen und Studierenden in einem Klima gegenseitiger Achtung und Anerkennung in ihren Selbstentfaltungskräften unterstützen und in ihrer persönlichen und beruflichen Entwicklung fördern.

Im Rahmen der Schulseelsorge eröffnen wir unseren Schüler/innen vielfältige Möglichkeiten, den christlichen Glauben zu erleben und auf ihre persönliche Entwicklung zu beziehen. Dabei wird auch immer wieder der Blick über das eigene Leben hinaus auf unsere Verantwortung in der Welt geweitet.

In diesen Räumen der Sinnfindung und des Engagements ist auch Platz für die eigenen Anfragen und Zweifel, die oft wichtige Anstöße auf dem Weg von einem Kinderglauben zu einer erwachsenen Spiritualität sind.

Hierzu schaffen wir Anlässe, sei es z.B. in Gottesdiensten oder in der besonderen Gestaltung von Festzeiten im Kirchenjahr, in denen vielfältige Formen des religiösen Gemeinschaftserlebens verwirklicht werden.

Ansprechpartner
Unsere Schulseelsorger sind Pfarrer Dr. Dominik Meiering und Pfarrer Klaus Thranbehrend. Herr Dr. Meiering betreut neben seiner Arbeit als Stadtjugendseelsorger am Zentrum „Crux“ vorwiegend den Standort Sachsenring. Herr Thranbehrend ist neben seinen Tätigkeiten als Subsidiar im Pfarrverband am Kölner Südkreuz und als Lehrer und Schulseelsorger des Irmgardisgymnasiums für die Gottesdienste der Schulstandorte Krieler Dom und Klosterstraße zuständig.

Gottesdienste
Unsere großen Schulmessen feiern wir zu Beginn des Schuljahres, vor Weihnachten, am Schuljahresende und zu speziellen Anlässen (etwa Schuljubiläen) in einer der großen Kirchen Kölns. Hier sind wir mit unseren über 700 Schüler/innen, Studierenden und Lehrenden gerne in „St. Maria im Kapitol“, in „St. Severin“ oder in „St. Agnes“ zu Gast.

Jeweils eine Klasse von einem der drei Standorte bereitet im Religions- und Musik-unterricht diese gemeinsamen Gottesdienste für die gesamte Schulgemeinschaft vor. Musik, Gesang, kreative Elemente und selbst verfasste Texte begeistern und fordern zur Stille, zum Nachdenken und zum Meditieren über das eigene Leben, das Leben miteinander und mit Gott heraus und wirken in den Schulalltag hinein.

Schulgottesdienste der Fachschulen für Sozialpädagogik, Heilerziehungspflege und Heilpädagogik an den Standorten Krieler Dom und Klosterstraße
Ca. alle sechs Wochen finden an den Standorten „Klosterstraße“ und „Krieler Dom“ Schulmessen mit Herrn Pfarrer Thranbehrend statt, die jeweils die Studierenden einer Klasse im Religionsunterricht für die gesamte Schulgemeinde des Standortes vorbereiten. Während die Gottesdienste der Fachrichtung Sozialpädagogik am Krieler Dom in der benachbarten Pfarrkirche „Albertus Magnus“, in der kleinen romanischen Kirche „Krieler Dom“ oder im Forum der Schule gefeiert werden, steht den Studierenden der Fachrichtungen Heilerziehungspflege und Heilpädagogik mit der Kirche „Christi Auferstehung“ ein besonders imponierender Gottesdienstraum zur Verfügung. Zum Schuljahresabschluss können die Messen des Standortes Klosterstraße bei gutem Wetter aber auch auf der Wiese vor der Schule stattfinden. Thematisch beziehen wir uns auf den Jahreskreislauf oder auf etwas, das uns gerade im Moment besonders beschäftigt. Gute Texte, Rollenspiele, gemeinsame Aktionen und moderne Lieder liegen den Studierenden besonders am Herzen.

Schulgottesdienste am Standort Sachsenring:
Hier werden Schulgottesdienste jeweils von einer Klasse eines Bildungsganges erstrangig für die Schülerinnen und Schüler desselben Bildungsganges vorbereitet und meistens in der Aula gefeiert. Zu Gottesdiensten in St. Johann Baptist (d.h. im „Crux“) anlässlich der Ausgabe der Abiturzeugnisse oder zu sonstigen speziellen Anlässen sind jedoch auch alle anderen Schülerinnen und Schüler des Standortes eingeladen.

Gestaltete Festzeiten:
Am Standort Sachsenring: In der Adventszeit und in der Osterzeit finden in der Aula der Schule Pausenbesinnungen statt, die von Mitgliedern der Fachgruppe Religionslehre und der Fachgruppe Musik gestaltet werden.

Am Standort Klosterstraße werden die Studierenden zu besonderen Zeiten des Kirchenjahres wie in den Adventswochen und in der Fastenzeit zu frühmorgendlichen Meditationsrunden im Teppichraum und anschließendem gemeinsamen Frühstück vor Beginn des Unterrichts eingeladen. Diese Besinnungen in kleiner Runde tun gut und geben Kraft für den schulischen Alltag.

Am Standort Krieler Dom gestaltet in der Adventszeit eine Klasse der Fachschule für Sozialpädagogik in Zusammenarbeit mit den Religionslehrer/innen und den Kunstkollegen das Forum unserer Schule bewusst als Kontrastraum zum Weih­nachtsrummel in der Stadt. Im letzten Advent legten die Unterstufen eine Advents-spirale, um die sich die Schulgemeinde jede Woche zu einer morgendlichen Besinnungsstunde versammelte, um gemeinsam Zeiten der Ruhe und der Besinnung zu erleben. Diese wurden besonders durch musikalische Klänge und meditative Bewegungen unterstützt.

Im Jahr zuvor hatten die Klassen aus Holzwänden einen großen Adventskalender gebaut, in dessen schön ausgestalteten Fächern Geschenke lagen, die jederzeit gegen andere (selbst gemachte) ausgetauscht werden durften.

Tage persönlicher, politischer und religiöser Orientierung
Die Tage persönlicher, politischer und religiöser Orientierung finden für die Unterstufen des Erzbischöflichen Berufskollegs in Vallendar in Haus Wasserburg statt. Die Jugend- und Familienbildungsstätte der Pallottiner bietet den Klassen, angepasst an die unterschiedlichen Bildungsgänge, für zweieinhalb Tage den idealen Raum, sich selber, ihren Mitschüler/innen und Gott zu begegnen.

Workshops, Meditationen, Gottesdienste, Impulse, Gespräche mit den Patres, den Referenten und den begleitenden Lehrer/innen und natürlich auch Freizeitaktivitäten werden gerne angenommen und engagiert mitgestaltet. Am Ende sind sich immer alle einig: Die Wasserburg soll erhalten bleiben!

Jugend- und Familienbildungsstätte Haus Wasserburg Die Wallfahrtskirche der Pallotiner

Die Wallfahrtskirche von innen

O-Ton einiger Teilnehmer nach einer Fahrt:
„Ich habe mich sehr wohl gefühlt und die Tage sind ihrem Namen „Orientierungstage“ voll gerecht geworden.“

„Ich würde gerne noch einmal fahren! Die Tage fördern die Gemeinschaft. Man wird ein Teil des großen Ganzen. Es war eine sehr stimmige Erfahrung, die ich gerne noch einmal erleben würde.“

„Man kann sich intensiver und tiefgründiger kennen lernen.“

„Ich bin in meinem Glauben gestärkt worden und wir haben uns auch in dieser Hinsicht besser kennen gelernt Das Haus Wasserburg ist optimal für solche Orientierungstage.“

„Man bekommt noch einmal Bezug zu Gott.“

„Meine wichtigste Erfahrung in Vallendar: der Gottesdienst mit dem Pallottiner Alex.“

„Dass Religion auch für Jugendliche gut gestaltet werden kann.“

„Die FSU 4 der Fachschule für Sozialpädagogik des Erzbischöflichen Berufskollegs besuchte, (gemeinsam mit zwei Klassen angehender Heilerziehungspfleger), das Jugendbildungszentrum Haus Wasserburg. Diese Einrichtung wird von der Gemeinschaft der „Pallotiner“ geführt. Diese beschreiben sich selbst wie folgt: „Die Gemeinschaft der Pallottiner, 1835 von dem Römer Vinzenz Pallotti gegründet, will die Eigenverantwortung von Menschen für ihr Leben und Glauben fördern, um mit ihnen in gemeinsamer Verantwortung Kirche und Gesellschaft zu gestalten.“

Nach der Ankunft wurden die geräumigen Zimmer bezogen, und wir lernten unsere Betreuer für die kommenden zwei Tage kennen, mit denen man gemeinsam, spielerisch die Themengebiete für den Aufenthalt erarbeitete. Im Anschluss folgte ein reichhaltiges Abendessen, der Abend stand zur freien Verfügung. Hier konnte man an einer Vesper teilnehmen, um einfach einmal vom Alltag abschalten zu können. Später fand eine Gesprächs und Diskussions-Runde mit einem Mitglied der Teilnehmer der Pallotiner statt. Hier erfuhren wir zunächst Interessantes über die Gemeinschaft der Pallotiner, über ihr Leben allgemein, und in Vallendar im speziellen. Im weiteren Verlauf waren die Teilnehmer aufgefordert, Fragen zu stellen, und es entwickelte sich eine interessante, lockere Diskussion über gesellschaftliche, politische, aber auch religiöse Themen. Hier kam unter anderem auch zur Sprache, dass die Führung der Pallotiner erwägt, Haus Wasserburg aus unterschiedlichen Gründen zu schließen. (Vor, während und nach unserem Aufenthalt wurden deswegen unterschiedliche, kreative Protestaktionen gegen diese Planung durchgeführt – mit Erfolg, denn auf einer Tagung wurde beschlossen, das Seminarhaus zumindest in den kommenden Jahren weiterzuführen.) Nach weit über zwei Stunden waren alle, die das Gespräch miterlebt hatten, glücklich und zufrieden, hieran teilgenommen zu haben.

Den Abend ließ man in der hauseigenen „Kneipe“ bei einem Bier oder einem Glas Wein ausklingen.
Am nächsten Morgen, nach einer kurzen Nacht, starteten wir mit unserem Programm. Entschieden hatte sich die Klasse für eine Auseinandersetzung mit dem Thema Stress im Berufsalltag als Erzieher. Hier schilderten die Studierenden beispielsweise eigene Erfahrungen im Umgang mit Stress. Außerdem wurden von Kleingruppen schauspielerisch Alltagssituationen nachgespielt. Am Nachmittag nutzten einige die Möglichkeit, Fußball und Volleyball zu spielen, eine andere Gruppe zeigte sich kreativ und bastelte und hantierte in der Werkstatt des Hauses. Mit unserer Klasse traf man sich dann auf dem Außengelände, um dort ein Spiel namens „Teamkran“ zu spielen. Hierbei galt es in Teamarbeit, jeder mit zwei Schnüren bewaffnet, aus einzelnen Holzklötzen einen Turm zu bauen. Der Ehrgeiz aller wurde gepackt, es wurde viel diskutiert und nachgedacht, am Ende stand der Turm vollständig. Am Abend gab es dann wieder die Möglichkeit, an der Vesper und an der Meditation teilzunehmen. Einige Studierende verbrachten dann den Abend mit Singen am Lagerfeuer, die anderen weilten wiederum in der hauseigenen Bar. Am nächsten Morgen gab es einen schön gestalteten, gemeinsamen Gottesdienst aller Gruppen, dann folgte eine kurze Reflexionsrunde, und schon hieß es Abschied nehmen von Haus Wasserburg – mit im Gepäck waren jede Menge interessanter und lustiger Erinnerungen.“

Einige Impressionen:

Studierende im Gespräch mit Pater Jörg Gattwinkel Heilige Messe mit Pater Jörg Gattwinkel

Studierende entzünden Lichter und tragen ihre Bitten vor Gott Die als ein Fisch gestaltete Mitte des Gottesdienstraumes

Meditation in der „Oase“ Studierende machen Gruppenerfahrungen
bei einem Kooperationsspiel

Taufbegleitung
Konfessionslose Schüler/-innen haben die Möglichkeit, sich bei uns auf die Taufe vorzubereiten, Glaubensgespräche zu führen und durch die Sakramente der Taufe, der Kommunion und der Firmung in die Kirche aufgenommen zu werden.

Firmung am Erzbischöflichen Berufskolleg
Am 20. Mai 2011 empfingen Studierende des Erzbischöflichen Berufskollegs in der Kirche Christi Auferstehung durch Herrn Weihbischof Manfred Melzer das Sakrament der Firmung.

Im Religionsunterricht der Unterstufen der Fachschule für Heilerziehungspflege im Rahmen der Unterrichtsreihe “Religion und Glaube – Was ist das eigentlich?“ kam die Frage auf: Was heißt das: Christ sein? Was gehört dazu? Dabei stellten einige Studierende fest, dass sie nicht gefirmt worden seien, und eher zufällig (oder durch das Wirken des Heiligen Geistes????) kam die Frage auf, ob dieses nicht während der Ausbildung nachgeholt werden könne. Schnell war der Kontakt zu unserem damaligen Schulseelsorger, Herrn Pfarrer Dr. Weitz, hergestellt, ein Vorbereitungskonzept entwickelt, wurden Absprachen mit dem Bischof und der Schulleitung getroffen, und dann stand den konkreten Schritten in Richtung Firmung nichts mehr im Wege.

Die Neuigkeit machte die Runde, Studierende aus den Oberstufen und aus der Fachschule für Sozialpädagogik schlossen sich an, so dass insgesamt 17 Studierende an den Vorbereitungstagen mit Herrn Pfarrer Weitz und Religionslehrerinnen und vor allen Dingen miteinander darüber ins Gespräch kamen, was Glaube für sie bedeutet, was es ihnen manchmal schwer macht zu glauben und wie sich vorstellen können, ihren Glauben als verantwortungsvolle Christen zu leben.

Lieder wurden ausgesucht, eine kleine Begrüßungsrede für den Bischof geschrieben, Fürbitten formuliert. Die Grundidee der Feier war die Aussage Jesu Christi „Im Hause meines Vaters gibt es viele Wohnungen“: Jeder ist in seiner Individualität bei Gott willkommen und aufgefordert, seine Stärken zur Verwirklichung des Reiches Gottes einzubringen!

Die Messe, die Musik, die 17-fache Firmung und die Taufe eines Mitstudierenden und nicht zuletzt die persönliche und nachdrückliche Ansprache durch den Bischof ließen erahnen, was Gemeinschaft im Glauben und Stärkung durch den Geist Gottes bedeutet. Einen kleinen Eindruck von der Feier vermitteln folgende Fotos:

Einladung
Vertieft ins Mitsingen des Eingangsliedes…

In den ersten beiden Reihen die Firmanden, die feiernde Schulgemeinschaft dahinter

Die Firmanden und ihre Mitstudierenden tragen ihre Bitten vor

Der Bischof legt einer Firmandin die Hand auf

Die Firmanden um den Altar herum versammelt

Gemütlicher Ausklang vor der Kirche Gemütlicher Ausklang vor der Kirche Bischof Melzer im Gespräch mit den Firmanden und ihren Angehörigen

Nachtwallfahrt nach Altenberg
Alljährlich an einem Samstag im Mai nimmt unsere Schule an der Nachtwallfahrt der Katholischen Jugend Kölns nach Altenberg teil. Nach einer Station in der Schule und einer meditativen Wanderung rund um Altenberg besuchen wir den Gottesdienst mit dem Stadtjugendseelsorger im Altenberger Dom. Mitglieder des Lehrerkollegiums fahren anschließend die Schülerinnen und Schüler nach Hause, so dass keine Unkosten entstehen. Ca. 30 Personen nehmen jährlich an dieser Wallfahrt teil.

Religionspädagogische Zusatzqualifikation für Berufspraktikant/innen der Fachschule für Sozialpädagogik
Organisation:

•Kleine Kursgruppen

•Betreuung durch Religionspädagogik und Didaktik/Methodik

Treffen:
•4×2 Tage (Freitag/Samstag) à 6 Stunden
•2 Unterrichtstage (Samstag) à 6 Stunden

•Beratungsgespräch in der Praxis durch Tandembesuch

•Abschluss: Fachgespräch in Kleingruppen

Inhalte:

•Reflexion der Praxis

•Methoden erproben und reflektieren

•Eigene Einstellung zur Religionspädagogik

•Konzepte religionspädagogischer Kompetenz

•Institutionelle Aspekte

Ziele:

•Vertiefung religionspädagogischer Kenntnisse

•Ermutigung zum religionspädagogischen Handeln

•Teilnehmerzentriertes Arbeiten in religionspädagogischer Arbeit

Lehrerbesinnungstag
So wie wir unseren Schülerinnen und Schülern regelmäßig die Möglichkeit bieten, auf mehrtägigen Besinnungstagen Ruhe und Wege zu sich selbst zu finden, so dürfen wir Lehrer uns in jedem zweiten Jahr auch selber einen solchen Einkehrtag gönnen. Während die Studierenden mit Aufgaben für einen häuslichen Studientag versorgt werden, ziehen wir Kollegen uns zurück, um den Tag bewusst in Muße miteinander und mit Gott zu verbringen. In freundlicher Atmosphäre können wir uns dann auf unsere Wurzeln besinnen, den guten Geist im Kollegium spüren und im gemeinsamen Tun den Blick in die Zukunft wagen, die uns durch das Zusammenwachsen der verschiedenen Schulstandorte viel Neues bringt.

Es tut immer sehr gut, sich seiner Kraftquellen zu vergewissern, Freude an der Gemeinsamkeit zu spüren und daraus Engagement für die Arbeit im Berufskolleg zu entwickeln. Auf diese Weise gestärkt, können wir uns wieder neu füreinander, für unsere Studierenden und für die gesamte Schulgemeinschaft mit ganzem Herzen und mit ganzer Kraft einsetzen.

Lehrerbesinnungstag 2012: „Unsere Zeit in Gottes Händen“

Fortbildungstag des Erzbischöflichen Berufskollegs mit Prof. Reinhold Boschki (Universität Bonn)
Am 16.09.2009 erlebte das Lehrerkollegium des Erzbischöflichen Berufskollegs Köln eine Fortbildung mit Prof. Reinhold Boschki von der Universität Bonn. Thema des Tages war „Dein Blick sagt, dass du Mensch bist“ (Janusz Korczak) – Impulse zu einer (theologischen) Anthropologie als Zentrum der pädagogischen Arbeit.

Das Kollegium arbeitete über den Themenaspekt „Beziehungen“, da die tägliche Lehrertätigkeit in großen Teilen auch „Beziehungsarbeit“ ist. Der kollegiale Austausch und die fachkundigen Ausführungen von Prof. Boschki sorgten dafür, dass sich alle Teilnehmer die Grundlagen der pädagogischen Arbeit bewusst vor Augen führten und sie gemeinsam neue Perspektiven entwickelten.