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Religiöse Aktivitäten

 

Religiöse Aktivitäten

 

Unser Anliegen

Als Schule in kirchlicher Trägerschaft haben wir unsere Wurzeln in einem christlichen Verständnis von Mensch und Welt. Auf diesem sicheren Fundament von christlich orientierten Werten und Normen stehend bedeutet das für uns konkret, den einzelnen Schüler/die einzelne Schülerin in seiner/ihrer Individualität als Person wahrzunehmen. Wir möchten alle Schüler, Schülerinnen und Studierenden in einem Klima gegenseitiger Achtung und Anerkennung in ihren Selbstentfaltungskräften unterstützen und in ihrer persönlichen und beruflichen Entwicklung fördern.

 

Im Rahmen der Schulseelsorge eröffnen wir unseren Schüler/innen vielfältige Möglichkeiten, den christlichen Glauben zu erleben und auf ihre persönliche Entwicklung zu beziehen. Dabei wird auch immer wieder der Blick über das eigene Leben hinaus auf unsere Verantwortung in der Welt geweitet.

 

In diesen Räumen der Sinnfindung und des Engagements ist auch Platz für die eigenen Anfragen und Zweifel, die oft wichtige Anstöße auf dem Weg von einem Kinderglauben zu einer erwachsenen Spiritualität sind.

 

Hierzu schaffen wir Anlässe, sei es z.B. in Gottesdiensten oder in der besonderen Gestaltung von Festzeiten im Kirchenjahr, in denen vielfältige Formen des religiösen Gemeinschaftserlebens verwirklicht werden.


Ansprechpartner

Unsere Schulseelsorger sind Pfarrer Dr. Dominik Meiering und Pfarrer Klaus Thranbehrend. Herr Dr. Meiering betreut neben seiner Arbeit als Stadtjugendseelsorger am Zentrum „Crux“ vorwiegend den Standort Sachsenring. Herr Thranbehrend ist neben seinen Tätigkeiten als Subsidiar im Pfarrverband am Kölner Südkreuz und als Lehrer und Schulseelsorger des Irmgardisgymnasiums für die Gottesdienste der Schulstandorte Krieler Dom und Klosterstraße zuständig.

 

Gottesdienste

Unsere großen Schulmessen feiern wir zu Beginn des Schuljahres, vor Weihnachten, am Schuljahresende und zu speziellen Anlässen (etwa Schuljubiläen) in einer der großen Kirchen Kölns. Hier sind wir mit unseren über 700 Schüler/innen, Studierenden und Lehrenden gerne in „St. Maria im Kapitol“, in „St. Severin“ oder in „St. Agnes“ zu Gast.

 

Jeweils eine Klasse von einem der drei Standorte bereitet im Religions- und Musik-unterricht diese gemeinsamen Gottesdienste für die gesamte Schulgemeinschaft vor. Musik, Gesang, kreative Elemente und selbst verfasste Texte begeistern und fordern zur Stille, zum Nachdenken und zum Meditieren über das eigene Leben, das Leben miteinander und mit Gott heraus und wirken in den Schulalltag hinein.

 

Schulgottesdienste der Fachschulen für Sozialpädagogik, Heilerziehungspflege und Heilpädagogik an den Standorten Krieler Dom und Klosterstraße

Ca. alle sechs Wochen finden an den Standorten „Klosterstraße“ und „Krieler Dom“ Schulmessen mit Herrn Pfarrer Thranbehrend statt, die jeweils die Studierenden einer Klasse im Religionsunterricht für die gesamte Schulgemeinde des Standortes vorbereiten. Während die Gottesdienste der Fachrichtung Sozialpädagogik am Krieler Dom in der benachbarten Pfarrkirche „Albertus Magnus“, in der kleinen romanischen Kirche „Krieler Dom" oder im Forum der Schule gefeiert werden, steht den Studierenden der Fachrichtungen Heilerziehungspflege und Heilpädagogik mit der Kirche „Christi Auferstehung“ ein besonders imponierender Gottesdienstraum zur Verfügung. Zum Schuljahresabschluss können die Messen des Standortes Klosterstraße bei gutem Wetter aber auch auf der Wiese vor der Schule stattfinden. Thematisch beziehen wir uns auf den Jahreskreislauf oder auf etwas, das uns gerade im Moment besonders beschäftigt. Gute Texte, Rollenspiele, gemeinsame Aktionen und moderne Lieder liegen den Studierenden besonders am Herzen.

 


Schulgottesdienste am Standort Sachsenring:

Hier werden Schulgottesdienste jeweils von einer Klasse eines Bildungsganges erstrangig für die Schülerinnen und Schüler desselben Bildungsganges vorbereitet und meistens in der Aula gefeiert. Zu Gottesdiensten in St. Johann Baptist (d.h. im „Crux“) anlässlich der Ausgabe der Abiturzeugnisse oder zu sonstigen speziellen Anlässen sind jedoch auch alle anderen Schülerinnen und Schüler des Standortes eingeladen.

 

 

Gestaltete Festzeiten:

Am Standort Sachsenring: In der Adventszeit und in der Osterzeit finden in der Aula der Schule Pausenbesinnungen statt, die von Mitgliedern der Fachgruppe Religionslehre und der Fachgruppe Musik gestaltet werden.

 

 

Am Standort Klosterstraße werden die Studierenden zu besonderen Zeiten des Kirchenjahres wie in den Adventswochen und in der Fastenzeit zu frühmorgendlichen Meditationsrunden im Teppichraum und anschließendem gemeinsamen Frühstück vor Beginn des Unterrichts eingeladen. Diese Besinnungen in kleiner Runde tun gut und geben Kraft für den schulischen Alltag.


Am Standort Krieler Dom gestaltet in der Adventszeit eine Klasse der Fachschule für Sozialpädagogik in Zusammenarbeit mit den Religionslehrer/innen und den Kunstkollegen das Forum unserer Schule bewusst als Kontrastraum zum Weih­nachtsrummel in der Stadt. Im letzten Advent legten die Unterstufen eine Advents-spirale, um die sich die Schulgemeinde jede Woche zu einer morgendlichen Besinnungsstunde versammelte, um gemeinsam Zeiten der Ruhe und der Besinnung zu erleben. Diese wurden besonders durch musikalische Klänge und meditative Bewegungen unterstützt.

 

 

Im Jahr zuvor hatten die Klassen aus Holzwänden einen großen Adventskalender gebaut, in dessen schön ausgestalteten Fächern Geschenke lagen, die jederzeit gegen andere (selbst gemachte) ausgetauscht werden durften.

 

 

Tage persönlicher, politischer und religiöser Orientierung

Die Tage persönlicher, politischer und religiöser Orientierung finden für die Unterstufen des Erzbischöflichen Berufskollegs in Vallendar in Haus Wasserburg statt. Die Jugend- und Familienbildungsstätte der Pallottiner bietet den Klassen, angepasst an die unterschiedlichen Bildungsgänge, für zweieinhalb Tage den idealen Raum, sich selber, ihren Mitschüler/innen und Gott zu begegnen.

 

Workshops, Meditationen, Gottesdienste, Impulse, Gespräche mit den Patres, den Referenten und den begleitenden Lehrer/innen und natürlich auch Freizeitaktivitäten werden gerne angenommen und engagiert mitgestaltet. Am Ende sind sich immer alle einig: Die Wasserburg soll erhalten bleiben!

 

Jugend- und Familienbildungsstätte Haus Wasserburg Die Wallfahrtskirche der Pallotiner

 

Die Wallfahrtskirche von innen

 

O-Ton einiger Teilnehmer nach einer Fahrt:

„Ich habe mich sehr wohl gefühlt und die Tage sind ihrem Namen "Orientierungstage" voll gerecht geworden.“

 

„Ich würde gerne noch einmal fahren! Die Tage fördern die Gemeinschaft. Man wird ein Teil des großen Ganzen. Es war eine sehr stimmige Erfahrung, die ich gerne noch einmal erleben würde.“


„Man kann sich intensiver und tiefgründiger kennen lernen.“

 

„Ich bin in meinem Glauben gestärkt worden und wir haben uns auch in dieser Hinsicht besser kennen gelernt Das Haus Wasserburg ist optimal für solche Orientierungstage.“

 

„Man bekommt noch einmal Bezug zu Gott.“

 

„Meine wichtigste Erfahrung in Vallendar: der Gottesdienst mit dem Pallottiner Alex.“

 

„Dass Religion auch für Jugendliche gut gestaltet werden kann.“

 

„Die FSU 4 der Fachschule für Sozialpädagogik des Erzbischöflichen Berufskollegs besuchte, (gemeinsam mit zwei Klassen angehender Heilerziehungspfleger), das Jugendbildungszentrum Haus Wasserburg. Diese Einrichtung wird von der Gemeinschaft der „Pallotiner“ geführt. Diese beschreiben sich selbst wie folgt: „Die Gemeinschaft der Pallottiner, 1835 von dem Römer Vinzenz Pallotti gegründet, will die Eigenverantwortung von Menschen für ihr Leben und Glauben fördern, um mit ihnen in gemeinsamer Verantwortung Kirche und Gesellschaft zu gestalten.“

 

Nach der Ankunft wurden die geräumigen Zimmer bezogen, und wir lernten unsere Betreuer für die kommenden zwei Tage kennen, mit denen man gemeinsam, spielerisch die Themengebiete für den Aufenthalt erarbeitete. Im Anschluss folgte ein reichhaltiges Abendessen, der Abend stand zur freien Verfügung. Hier konnte man an einer Vesper teilnehmen, um einfach einmal vom Alltag abschalten zu können. Später fand eine Gesprächs und Diskussions-Runde mit einem Mitglied der Teilnehmer der Pallotiner statt. Hier erfuhren wir zunächst Interessantes über die Gemeinschaft der Pallotiner, über ihr Leben allgemein, und in Vallendar im speziellen. Im weiteren Verlauf waren die Teilnehmer aufgefordert, Fragen zu stellen, und es entwickelte sich eine interessante, lockere Diskussion über gesellschaftliche, politische, aber auch religiöse Themen. Hier kam unter anderem auch zur Sprache, dass die Führung der Pallotiner erwägt, Haus Wasserburg aus unterschiedlichen Gründen zu schließen. (Vor, während und nach unserem Aufenthalt wurden deswegen unterschiedliche, kreative Protestaktionen gegen diese Planung durchgeführt - mit Erfolg, denn auf einer Tagung wurde beschlossen, das Seminarhaus zumindest in den kommenden Jahren weiterzuführen.) Nach weit über zwei Stunden waren alle, die das Gespräch miterlebt hatten, glücklich und zufrieden, hieran teilgenommen zu haben.

 

Den Abend ließ man in der hauseigenen „Kneipe“ bei einem Bier oder einem Glas Wein ausklingen.
Am nächsten Morgen, nach einer kurzen Nacht, starteten wir mit unserem Programm. Entschieden hatte sich die Klasse für eine Auseinandersetzung mit dem Thema Stress im Berufsalltag als Erzieher. Hier schilderten die Studierenden beispielsweise eigene Erfahrungen im Umgang mit Stress. Außerdem wurden von Kleingruppen schauspielerisch Alltagssituationen nachgespielt. Am Nachmittag nutzten einige die Möglichkeit, Fußball und Volleyball zu spielen, eine andere Gruppe zeigte sich kreativ und bastelte und hantierte in der Werkstatt des Hauses. Mit unserer Klasse traf man sich dann auf dem Außengelände, um dort ein Spiel namens „Teamkran“ zu spielen. Hierbei galt es in Teamarbeit, jeder mit zwei Schnüren bewaffnet, aus einzelnen Holzklötzen einen Turm zu bauen. Der Ehrgeiz aller wurde gepackt, es wurde viel diskutiert und nachgedacht, am Ende stand der Turm vollständig. Am Abend gab es dann wieder die Möglichkeit, an der Vesper und an der Meditation teilzunehmen. Einige Studierende verbrachten dann den Abend mit Singen am Lagerfeuer, die anderen weilten wiederum in der hauseigenen Bar. Am nächsten Morgen gab es einen schön gestalteten, gemeinsamen Gottesdienst aller Gruppen, dann folgte eine kurze Reflexionsrunde, und schon hieß es Abschied nehmen von Haus Wasserburg - mit im Gepäck waren jede Menge interessanter und lustiger Erinnerungen.“

 

Einige Impressionen:

 

Studierende im Gespräch mit Pater Jörg Gattwinkel Heilige Messe mit Pater Jörg Gattwinkel
   
Studierende entzünden Lichter und tragen ihre Bitten vor Gott Die als ein Fisch gestaltete Mitte des Gottesdienstraumes
   
Meditation in der „Oase“ Studierende machen Gruppenerfahrungen
 bei einem Kooperationsspiel

 

Taufbegleitung

Konfessionslose Schüler/-innen haben die Möglichkeit, sich bei uns auf die Taufe vorzubereiten, Glaubensgespräche zu führen und durch die Sakramente der Taufe, der Kommunion und der Firmung in die Kirche aufgenommen zu werden.

 

Firmung am Erzbischöflichen Berufskolleg

Am 20. Mai 2011 empfingen Studierende des Erzbischöflichen Berufskollegs in der Kirche Christi Auferstehung durch Herrn Weihbischof Manfred Melzer das Sakrament der Firmung.

 

Im Religionsunterricht der Unterstufen der Fachschule für Heilerziehungspflege im Rahmen der Unterrichtsreihe “Religion und Glaube - Was ist das eigentlich?“ kam die Frage auf: Was heißt das: Christ sein? Was gehört dazu? Dabei stellten einige Studierende fest, dass sie nicht gefirmt worden seien, und eher zufällig (oder durch das Wirken des Heiligen Geistes????) kam die Frage auf, ob dieses nicht während der Ausbildung nachgeholt werden könne. Schnell war der Kontakt zu unserem damaligen Schulseelsorger, Herrn Pfarrer Dr. Weitz, hergestellt, ein Vorbereitungskonzept entwickelt, wurden Absprachen mit dem Bischof und der Schulleitung getroffen, und dann stand den konkreten Schritten in Richtung Firmung nichts mehr im Wege.

 

Die Neuigkeit machte die Runde, Studierende aus den Oberstufen und aus der Fachschule für Sozialpädagogik schlossen sich an, so dass insgesamt 17 Studierende an den Vorbereitungstagen mit Herrn Pfarrer Weitz und Religionslehrerinnen und vor allen Dingen miteinander darüber ins Gespräch kamen, was Glaube für sie bedeutet, was es ihnen manchmal schwer macht zu glauben und wie sich vorstellen können, ihren Glauben als verantwortungsvolle Christen zu leben.

 

Lieder wurden ausgesucht, eine kleine Begrüßungsrede für den Bischof geschrieben, Fürbitten formuliert. Die Grundidee der Feier war die Aussage Jesu Christi „Im Hause meines Vaters gibt es viele Wohnungen“: Jeder ist in seiner Individualität bei Gott willkommen und aufgefordert, seine Stärken zur Verwirklichung des Reiches Gottes einzubringen!

 

Die Messe, die Musik, die 17-fache Firmung und die Taufe eines Mitstudierenden und nicht zuletzt die persönliche und nachdrückliche Ansprache durch den Bischof ließen erahnen, was Gemeinschaft im Glauben und Stärkung durch den Geist Gottes bedeutet. Einen kleinen Eindruck von der Feier vermitteln folgende Fotos:

 

Einladung

Vertieft ins Mitsingen des Eingangsliedes...

In den ersten beiden Reihen die Firmanden, die feiernde Schulgemeinschaft dahinter

 

 

 

Die Firmanden und ihre Mitstudierenden tragen ihre Bitten vor

Der Bischof legt einer Firmandin die Hand auf

Die Firmanden um den Altar herum versammelt

 

 

 

Gemütlicher Ausklang vor der Kirche Gemütlicher Ausklang vor der Kirche Bischof Melzer im Gespräch mit den Firmanden und ihren Angehörigen

 

Nachtwallfahrt nach Altenberg

Alljährlich an einem Samstag im Mai nimmt unsere Schule an der Nachtwallfahrt der Katholischen Jugend Kölns nach Altenberg teil. Nach einer Station in der Schule und einer meditativen Wanderung rund um Altenberg besuchen wir den Gottesdienst mit dem Stadtjugendseelsorger im Altenberger Dom. Mitglieder des Lehrerkollegiums fahren anschließend die Schülerinnen und Schüler nach Hause, so dass keine Unkosten entstehen. Ca. 30 Personen nehmen jährlich an dieser Wallfahrt teil.

 

 

Religionspädagogische Zusatzqualifikation für Berufspraktikant/innen der Fachschule für Sozialpädagogik

Organisation:

Kleine Kursgruppen

Betreuung durch Religionspädagogik und Didaktik/Methodik

 

Treffen:
4x2 Tage (Freitag/Samstag) à 6 Stunden
2 Unterrichtstage (Samstag) à 6 Stunden

Beratungsgespräch in der Praxis durch Tandembesuch

Abschluss: Fachgespräch in Kleingruppen

 

Inhalte:

Reflexion der Praxis

Methoden erproben und reflektieren

Eigene Einstellung zur Religionspädagogik

Konzepte religionspädagogischer Kompetenz

Institutionelle Aspekte

 

Ziele:

Vertiefung religionspädagogischer Kenntnisse

Ermutigung zum religionspädagogischen Handeln

Teilnehmerzentriertes Arbeiten in religionspädagogischer Arbeit

 

Lehrerbesinnungstag

So wie wir unseren Schülerinnen und Schülern regelmäßig die Möglichkeit bieten, auf mehrtägigen Besinnungstagen Ruhe und Wege zu sich selbst zu finden, so dürfen wir Lehrer uns in jedem zweiten Jahr auch selber einen solchen Einkehrtag gönnen. Während die Studierenden mit Aufgaben für einen häuslichen Studientag versorgt werden, ziehen wir Kollegen uns zurück, um den Tag bewusst in Muße miteinander und mit Gott zu verbringen. In freundlicher Atmosphäre können wir uns dann auf unsere Wurzeln besinnen, den guten Geist im Kollegium spüren und im gemeinsamen Tun den Blick in die Zukunft wagen, die uns durch das Zusammenwachsen der verschiedenen Schulstandorte viel Neues bringt.

 

Es tut immer sehr gut, sich seiner Kraftquellen zu vergewissern, Freude an der Gemeinsamkeit zu spüren und daraus Engagement für die Arbeit im Berufskolleg zu entwickeln. Auf diese Weise gestärkt, können wir uns wieder neu füreinander, für unsere Studierenden und für die gesamte Schulgemeinschaft mit ganzem Herzen und mit ganzer Kraft einsetzen.

 

Lehrerbesinnungstag 2012: „Unsere Zeit in Gottes Händen“

 

 

Fortbildungstag des Erzbischöflichen Berufskollegs mit Prof. Reinhold Boschki (Universität Bonn)

Am 16.09.2009 erlebte das Lehrerkollegium des Erzbischöflichen Berufskollegs Köln eine Fortbildung mit Prof. Reinhold Boschki von der Universität Bonn. Thema des Tages war „Dein Blick sagt, dass du Mensch bist" (Janusz Korczak) – Impulse zu einer (theologischen) Anthropologie als Zentrum der pädagogischen Arbeit.

 

Das Kollegium arbeitete über den Themenaspekt „Beziehungen", da die tägliche Lehrertätigkeit in großen Teilen auch „Beziehungsarbeit" ist. Der kollegiale Austausch und die fachkundigen Ausführungen von Prof. Boschki sorgten dafür, dass sich alle Teilnehmer die Grundlagen der pädagogischen Arbeit bewusst vor Augen führten und sie gemeinsam neue Perspektiven entwickelten.